Forschung ist auch für viele Fragen in der Palliativmedizin relevant: zum Beispiel, wie wir schwere Symptome, die die Erkrankung des Patienten verursacht, optimal behandeln. Gerade dann, wenn es etwas kniffliger ist, verschafft die Palliativmedizin mit ihrer Expertise gute Linderung. Doktorandin Paulina Pietsch (links) forscht zusammen mit ihrer Betreuerin PD Dr. Schnell (rechts) zu einem noch mehr personalisierten Vorgehen in der Symptomkontrolle. Und das sehr erfolgreich: Sie durfte ihre Ergebnisse auf dem Weltkongress der Europäischen Gesellschaft für Palliativmedizin, der dieses Jahr in Helsinki stattfand, in einem Vortrag vorstellen.
Eine besondere Auszeichnung, die nur 20 Forschenden bei knapp 1000 Einreichungen zuteil wurde. Wir gratulieren und haben die Studierende gerne mit einem kleinem Reisestipendium unterstützt.
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